Fighting Beat 2

ANSPRUCH: 

 

TITEL:

Fighting Beat 2

SPANNUNG: 

 

ENTSTEHUNGSLAND:

Thailand

ACTION:        

***

ERSCHEINUNGSJAHR:

2009

HUMOR:         

**

REGIE:

Rashane Limtrakul

EROTIK:        

 

DARSTELLER:

David Bueno

Mark Hoang

Tulaya Huntra

Roongtawang Jindasing

GEWALT:      

**

LÄNGE:

109 Minuten

GENRE:          

Action

Martial Arts

DEUTSCHER KINOSTART:

14. Januar 2011 (Direct to Video)

ALTERSFREIGABE:

F.S.K. 18

INTERNETSEITE:

http://www.sunfilm.de/de/profile.php?id=207&st=0&ty=1

 

Fighting Beat 2 Kinoplakatmotiv

WERTUNG:

 

 

 

Der Daumen schräg nach unten

 

 

 

 

  Dieser Film könnte Ihnen gefallen, wenn Sie das Original

FIGHTING BEAT und ONG-BAK mochten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt

Eine brutale Gang entführt in Thailand systematisch Frauen.

Bis sie auf die frustrierte Deu treffen. Als sie auch sie entführen wollen, mischt sich

ein mysteriöser Fremder ein und rettet Deu.

Fasziniert, vom exotischen Kampfstil des Fremden, will auch Deu lernen, so zu kämpfen und die entführten Mädchen zu befreien…

 

Kritik

„Fighting Beat“ ist eine Mixtur aus „Streetdance“ und „Ong-Bak“.

Man könnte auch sagen, vollkommen überstylisierte Kampfszenen, gepaart mit kitschigen, bollywoodhaften Momenten, bei denen sich einem die Zehennägel hoch rollen.

Der Look wirkt wie ein Manga, oder ein Prügelspiel a la „Tekken“, im Michael Bay-Werbefilmlook inszeniert. Allerdings wartet man vergebens auf die visuelle Perfektion, wie sie in „Bad Boys“, oder „Die Insel“ zu finden war.

Zugegeben, die Choreographie der Fights ist spektakulär, wenn auch ein wenig zu unblutig, verglichen mit Tony Jaa und der Kampfstil ist originell, jedoch tröstet dies keinesfalls über die unglaublich miserablen Schauspieler und den mehr als dünnen Plot hinweg.

Der Film ist viel zu lang und dehnt die Story, mit immer neuen Fightszenen und einem Kitsch, der Zahnfäule verursacht, bis zum Exzess.

„Unfreiwillig komisch“, wäre das Prädikat, mit dem man dieses Martial-Arts Spektakel betiteln könnte. Nur leider wäre selbst das „martial“ schon ein übertriebenes Lob!

Johannes Scholten

FAZIT Ein weiterer, überflüssiger Import aus Thailand, der trotz spektakulärer Kampfchoreographie, bestenfalls die unteren Ränge der Generation RTL begeistern dürfte!

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Veröffentlicht am 10. August 2011, in German Reviews. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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